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Emo

Daria - Where the Story Ends

Daria B

Length: 04:55

Uploaded: 4 months ago | Deutschlöand

Mit einer grossartigen Stimme - halb noch Kind, halb schon emotional gereifte Frau - präsentiert die 14 jährige Daria eine selbstgeschriebene und selbst arrangierte Rockballade mit sinfonischen Elementen und dunklem Text. Ein Talent mit grossem Potential.


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Daria B
Song title:
Daria - Where the Story Ends

Wir freuen uns sehr, dass du am HOFA Song Contest teilgenommen hast und möchten dir hier in Form einer Songanalyse ein Feedback geben.

Eine Songanalyse geht über eine reine Mixanalyse hinaus; neben tontechnischen Fakten spielen subjektive und kreative Ansichten eine große Rolle. Aus diesem Grund ist es schwer möglich, von „Richtig“ und „Falsch“ zu sprechen – du darfst also selbst entscheiden, welche Punkte für dich hilfreich sind und deine Produktionen weiterbringen:-)

In diesem Genre ist ein relativ natürlicher Klang der Instrumente erwünscht - hier sind klangliche Experimente unerwünscht, sodass die Hörerwartung des Hörers befriedigt wird. Besonders das Schlagzeug profitiert in dieser Stilrichtung von einem möglichst realistischen Klang. Schauen wir uns diese Punkte mal im Einzelnen an:

Dein Stück hat eine angenehme Songdynamik und der Spannungsbogen des Songs fesselt den Hörer. Somit wirkt diese Produktion nie langweilig – sehr schön!

Die Klangauswahl hast du gut getroffen. Die Instrumente ergänzen sich und die Kombination der Spuren passt gut in das Genre. Allerdings sind die Lautstärkeverhältnisse der einzelnen Elemente nicht optimal gewählt. Die Gitarre ist bspw. recht leise zugemischt und an manchen Passagen kaum zu hören. Dasselbe gilt für die Kickdrum. Du solltest mithilfe von sinnigen Lautstärkeverhältnissen und räumlicher Trennung (Panorama und Tiefenstaffelung) die Instrumente separieren. Dadurch gehst du Maskierungen und Überlagerungen aus dem Weg.

Die Performance der Vocals hat uns überzeugt! Durch die ausdrucksstarke Performance transportiert sie die Stimmung des Songs ideal, die Töne sind gerade und das Timing passt. Zudem hat die Stimme eine angenehme Stimmfarbe und es macht Spaß ihren Worten zu lauschen. Allerding ist uns aufgefallen, dass die Sibilanten (S-Laute) der Vocals in deinem Stück ein wenig zu stark hervorstechen. Sie wirken dadurch etwas “spitz” und “scharf”. Hier kann man mit einem De-Esser oder auch mit einem dynamischen EQ arbeiten, um dieses Problem besser in den Griff zu bekommen. Außerdem sollte man die Stimme durch geschicktes EQing etwas wärmer gestalten. Hebe dazu die Grundtöne bzw. die Tiefmitten an. Achte allerdings darauf, dass die Stimme durch diese Eingriffe nicht unnatürlich wirkt.

Mit zusätzlichen Backingvocals und Dopplungen kannst du dafür sorgen, dass die Stimme gerade in den Refrains größer wirkt. Verteile diese im Panorama, gestalte sie etwas dumpfer und platziere sie so, dass sie die Mainvocals unterstützen, ohne dabei zu auffällig zu werden.

In Summe hast du hier einen Song mit schöner Dramaturgie erstellt und auch die Sounds sind gut gewählt. Mit hochwertigerem Instrumental bzw. professionellerem Mixing sollte man diese Nummer allerdings noch optimieren.

Im unteren Screenshot erkennst du den Frequenzverlauf deiner Mischung im Analyser. Die untere Kurve steht dabei für die durchschnittliche Energie über die Zeit, während die obere Kurve die Peaks veranschaulicht. Der Analyser visualisiert einen recht ausgewogenen Mix. Auffällig ist der schwache Bassbereich bei 150 Hertz. Signale in diesem Bereich sorgen in der Regel für die Wärme im Song. Hier solltest du durch geschickteres EQing etwas mehr Informationen anlegen.

Die Mixanalysen sind neben Lehrmaterial, Support, Online-Campus & Studio-Workshops ein essentieller Bestandteil der HOFA-College Tontechnikkurse. Erfahrene Ton-Profis hören die Mixes der Kursteilnehmer und erstellen individuelle und ausführliche, mehrseitige Feedbacks über die Stärken und Schwächen der jeweiligen Arbeit.
Mehr Infos unter: hofa-college.de

Das HOFA Team wünscht dir weiterhin viel Spaß mit deiner Musik und deinen Produktionen!


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